nachgefragt


 Die Antworten der Kandidaten auf unsere Fragen findet ihr hier:

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  1. A 100: Was schlagen Sie vor, um die Bewohner Alt-Treptows in den Nebenstraßen vor einer „Blechlawine“ zu schützen, nachdem der Anschluss der A100 am Parkcenter fertig gestellt ist?
  2. Der Verkehr hat zugenommen und wird für alte Menschen, Fahrradfahrer und Kinder in Alt-Treptow immer gefährlicher. Sehen Sie die Notwendigkeit in diesem Ortsteil ein auf diese Gruppen abgestimmtes Verkehrskonzept zu entwickeln? Welche Schwerpunkte setzen Sie? Bitte begründen Sie Ihre Antwort.
  3. Grünflächen: Steigende Einwohnerdichte und Tourismus haben zu einer deutlich höheren Nutzungsfrequenz auf unseren Grünflächen geführt. Insbesondere der Schlesische Busch und der Mauerstreifen werden extrem verschmutzt und der Pflanzenwuchs wird beschädigt. Welche Maßnahmen werden Sie vorschlagen/ unterstützen oder empfehlen neu einzuführen, um den Schutz der Grünanlagen künftig zu verstärken? Wie kann hierfür eine Finanzierung sicher gestellt werden?
  4. Durch die mittlerweile hohe Zahl an Kindern sind die vorhandenen Spielflächen nicht ausreichend. Insbesondere für Kinder ab 8 Jahren gibt es kaum ein Angebot. Halten Sie es für notwendig, neue Flächen als Spielflächen zu gestalten? Wenn ja, wo? Wenn nein, warum nicht? Wie kann das finanziert werden?
  5. Wie lauten die Prognosen zum Bedarf von Kita-, Hort- und Grundschulplätzen in Alt-Treptow? Welche Maßnahmen werden ergriffen oder sind in Planung, um diesen Bedarf zu decken? Welche Maßnahmen unterstützen Sie?
  6. Senioren: In unserem Kiez leben auch viele ältere und alte Menschen. Sie sind von dem Mangel an Fachärzten besonders betroffen und es werden zunehmend Pflege- und Betreuungskapazitäten erforderlich sein. Sehen Sie Möglichkeiten um auf die Gewinnung von Fachärzten Einfluss zu nehmen? Welche Vorhaben, Ideen haben Sie, die Herausforderung in der Versorgung und Pflege, die durch den demografischen Wandel entsteht, im Bezirk und im Ortsteil zu bewältigen?
  7. Das Land Berlin hat mit dem Programm Schulsozialarbeit einen wichtigen Schritt zur Förderung und Integration von bildungsbenachteiligten und bildungsschwachen Schülern/innen unternommen. Nach welchen Kriterien wird die Förderung vergeben? Welchen Einfluss haben Bezirkspolitiker auf die Vergabe von Mitteln? Werden Sie sich für die Ausweitung von Schulsozialarbeit auf weitere Grundschulen einsetzen? An welchen sehen Sie diesen Bedarf? Gibt es im Bezirk eine Definition/Beschreibung/ Konzept über die Förderbedarfe von Schulen für Schulsozialarbeit? Wenn ja, in welchen Punkten teilen Sie es? Wenn nein, werden Sie sich für die Entwicklung eines Konzeptes einsetzen?
  8. Welche Alternativen zur Unterstützung von lernschwachen Kindern gibt es sollen Ihrer Meinung nach an den Schulen, an denen es keine Schulsozialarbeit gibt, vorhanden sein? Welche Mittel und Maßnahmen soll der Bezirk im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe zur Förderung von lernschwachen und/oder verhaltensschwierigen Kindern an diesen Schulen zu Verfügung stellen? Nach welchen Kriterien sollen die Mittel/ Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere die zur schulischen Förderung, auf die Bezirksregionen verteilt werden?
  9. Wohnen: Die Erfahrungen mit dem Milieuschutz aus anderen Kiezen zeigen bisher, dass die Verwaltungen die ihnen damit in die Hand gegebenen Mittel nicht ausreichend nutzen, zum Teil auch wegen chronischer Unterbesetzung. Was werden Sie unternehmen, um die Verwaltung besser für ihre entsprechenden Aufgaben auszustatten?Zur Zeit werden trotz Umwandlungsverordnung 74% aller Anträge auf Umwandlung von Miet – in Eigentumswohnungen in den Berliner Milieuschutzgebieten genehmigt. Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die Verwaltungen künftig in den Milieuschutzgebieten die Umwandlung in Eigentumswohnungen nicht mehr genehmigen? Wenn ja, wie?